János Tamási Orosz

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János Tamási Orosz

Zwischen 1988 und 1989 war er stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift Kapu. Von 1993 bis 1996 war er Redakteur des Kulturteils von Új Magyarország; 1989 war er Chefredakteur von Unio; 1997 war er Redakteur der Publikationen der Christlich-Demokratischen Allianz; von 1997 bis 2008 war er Redakteur des Kulturteils von Vasárnapi Hírek.

Zwischen 1988 und 1989 war er stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift Kapu. Von 1993 bis 1996 war er Redakteur des Kulturteils von Új Magyarország; 1989 war er Chefredakteur von Unio; 1997 war er Redakteur der Publikationen der Christlich-Demokratischen Allianz; von 1997 bis 2008 war er Redakteur des Kulturteils von Vasárnapi Hírek.

Seit Anfang der 2000er Jahre ist er Mitarbeiter und Redakteur mehrerer Internet-Magazine. Von Mitte der achtziger bis Anfang der neunziger Jahre war er Stipendiat mehrerer literarischer und soziografischer Workshops (Stiftungen Kassák, Móricz, Eötvös, Pro Renovanda Cultura Hungariae).

Seine Gedichtbände sind Mein Vater; Verstecken (1987); Ich ziehe weg von allem (1988); Beendet (1989); Ich würde warten (1990); Jahreszeit des Grabes (1991); Uti’s Notes (Gedichte. 1992); Mit reinem Herzen (/Hommage an Attila József/ 1995). Geschrieben in einer toten Sprache (1997); Vertraut in einer toten Sprache (2011); Gandhi in Pannonia (2013); Durch den Van (2018); Eintausendneunhunderteinundachtzig (2019). Prosa-Bände: Magyar tárc’ord (1993); Szívvel szépen lehet (Interviews, 2008); Poetry and the Age of Géza Képes (Monographie, 2008); Csattan, ás, temet (2017).

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